Medien & Kommunikation

Gute Kommunikation bedeutet zufriedene Partner

Aber was heißt „gute“ Kommunikation wirklich?
In jedem Fall weit mehr als eine hübsche Visitenkarte oder Website.

Wer sich in der turbulenten und vielfältigen Medienwelt sichtbar machen möchte braucht ein gut durchdachtes und auf seine Zielgruppen ausgerichtetes Gesamtpaket.
Der erste wichtige Schritt ist, die „Identität“ des Unternehmens, die sogenannte Corporate Identity, zu erfassen und alle seine besonderen Eigenschaften bzw. Leistungen herauszustellen.
Diese Analyse dient als Basis für die Entwicklung eines unverwechselbaren Außenauftritts in Form eines einmaligen und passenden Corporate Designs.
Auf die Weise schafft man Aufmerksamkeit und einen hohen Wiedererkennungswert.

Um eine langfristige Kundenbindung zu erreichen, ist es notwendig die Aufmerksamkeit Ihrer Kunden dauerhaft zu erhalten. Das kann durch eine effiziente Marketingstrategie erreicht werden. Die Herausforderung besteht darin immer wieder mit originellen Ideen und Marketingmethoden positiv aufzufallen.
Die Kunst besteht folglich darin, die eigene Marke langfristig richtig zu kommunizieren.

Jeder Marketing-Profi weiß:

Emotionale Prozesse haben mehr Einfluss auf Entscheidungen als  rationale.

Das Ziel ist also: Potenzielle Kunden und Partner am richtigen (medialen) Ort, auf die richtige Weise anzusprechen, zu berühren und langfristig ihr Vertrauen zu gewinnen.

Der Werbeprofi fasst es so zusammen:  Die richtige Werbung (Content), im richtigen Augenblick (Relevanz) an die richtigen Menschen (Zielgruppe) in der richtigen Dosierung (Wirkung).
Das Medium wird in dem Zusammenhang ausser Acht gelassen, weil man beim klassischen Marketing meist von multimedialen Kampagnen ausgeht.
Wir differenzieren hier allerdings besonders, denn der Kosten- Nutzenfaktor spielt gerade bei der Mediumswahl eine sehr große Rolle.
Onlinewerbung kann sehr teuer sein und ist in seiner Wirkung praktisch nicht überprüfbar, da vermutet  90% aller Empfänger Bots (Roboter) sind.
Dagegen kann man bei einer Anzeige in einem Printmedium mit einer ziemlich konkreten Zahl von Betrachtern rechnen. Sie hängt von der Summe der verkauften Exemplaren ab oder wird prozentual zur verteilten Menge errechnet.

Stellt sich die Frage:

Wie schafft man angesichts der unzähligen Möglichkeiten und Herausforderungen in der stetig wachsenden Welt der Medien, hochwertig zu kommunizieren, gute Inhalte zu generieren und effizient zu verbreiten?

Allem voran:
Bedingt durch die verschiedenen technischen Voraussetzungen, Zielgruppen und  individuellen Kommunikationsstile, obliegt jedes Medium eigenen Regeln. Es ist viel gewonnen, wenn man diese kennt und auch befolgt.

Die wichtigste Regel besitzt allerdings immer und überall Geltung:

Gute Kommunikation ist Voraussetzung für Erfolg.


Das gilt für alle Bereiche unseres Lebens und ganz besonders in einem Unternehmen: Sei es im Marketing, in der Kunden- und Partnerbetreuung oder innerhalb der Belegschaft.

Jede Information bewegt sich von einem Sender zu einem Empfänger. Sie benutzt dabei ein Medium: entweder Sprache oder Bilder, bestehend aus Tönen, Farben und Licht oder alles gemeinsam.
Das Medium selbst ist mehr oder weniger interessant, wie beispielsweise ein Bildschirm über den bunte Buchstaben gleiten oder ein schwarz weiß gedrucktes Buch.
Je nach Empfänger (Zielgruppe) stößt das Medium auf mehr oder weniger Sympathie. Somit sollte bereits der „Rahmen“ einer „Sendung“ für einen guten Empfang bei dem jeweiligen Empfänger (Kunden) sorgen, indem er seinem Geschmack entspricht.

Optimal ist es also, das passende Medium zur Übertragung meiner Information zu finden:
Die persönliche, freundliche Ansprache fördert das Betriebsklima. Eine höfliche, personalisierte Anrede in einem Anschreiben schafft Vertrauen und bunte wilde Teenager, die in einem Werbespot auf dem Autodach tanzen, erwecken das Interesse bei Jugendlichen.

Noch wichtiger ist allerdings der Inhalt (Content).
Die schönsten bunten Buchstaben können langfristig nicht über langweilige, alte oder schlechte Inhalte hinweg täuschen, wobei ein richtig spannender schwarz, weiß gedruckter Text uns solange fesseln wird, bis wir das Buch zu Ende gelesen haben.

Deshalb gilt: Content is King (Der Inhalt ist König)!

Was aber ist guter Content?

Sehr einfach: Interessante, aktuelle und ansprechende Informationen.

Und wie kommt man an guten Content?

Leider nicht umsonst:
Nur durch eine vorausschauende Planung mit festem Budget und Einbindung aller Unternehmensbereiche, ist hochwertiger Content – besonders Online – zu erreichen.
Dazu braucht es fähige Texter und (Marketing) Strategen, die mit kontinuierlich neuem und interessanten Content und durch immer neue Interaktionen mit Kunden und Partnern deren Aufmerksamkeit langfristig erhalten können.

Aufgabe der Content-Strategen ist es also, neben dem eigenen Produkt, die Zielgruppen, Trends und technischen Entwicklungen im Auge zu behalten, ganz besonders die digitalen.
Dabei ist einer ihrer wichtigsten Ressourcen die eigene Belegschaft ihres Unternehmens. Niemand ist so nah an den Produkten, wie die Entwickler und Produzenten der eigenen Produkte.
Das schafft, zu einem aktuellen und authentischen Content, einen weiteren unbezahlbaren Effekt:

Durch Contentgewinnung aus dem eigenen Mitarbeiterstamm wird die interne Kommunikation gefördert.

All diese wichtigen Aspekte werden leider in sehr vielen Unternehmen noch immer stark unterschätzt.
Oft schreiben Praktikanten oder Mitarbeiter aus anderen Fachgebieten (gern mal auf die Schnelle) Texte für die Website oder Artikel für das Firmenblatt.

So selbstverständlich wie sich die meisten Unternehmen einen Grafiker oder Designer an Bord holen, so wenig wird diese Kultur für die Inhalte gepflegt. Weitgehend wird in diesem Bereich auf Profis verzichtet. Das Marketing, soweit vorhanden, muss diese Aufgaben mit abdecken und ist meist überfordert.
Das zeigt sich ganz besonders auf Webseiten mit „aktuellen“ Beiträgen aus vergangenen Jahren.
Nichts bewirkt eine gravierendere negative Wirkung, gemessen an dem notwendigen Aufwand, als eine solche vergessene Internetseite.
Es bleibt der nachhaltig negative Eindruck: „ Sind die wirklich seriös, wenn nicht mal ihre Website aktuell ist?“

Das Fazit ist: In den Content weniger zu investieren, als in das Design ergibt keinen Sinn und bedeutet langfristig Verschwendung.

Content-Management zahlt sich auch für kleine und mittelständische Unternehmen aus.
Unternehmens-Kommunikation gehört in die Hand eines Profis :

der

  • Datenbanken und Contentmanagementsysteme bedienen kann,
  • den gesamten Content des Unternehmens sammeln und verwalten kann,
  • gutes Customer Care für selbstverständlich hält,
  • die aktuellen Entwicklungen in der Content-Welt kennt,
  • eine langfristige Strategie entwickeln kann und über das Know-how verfügt, um klug mit Inhalten umzugehen,
  • vielseitige Erfahrung mit Content in möglichst vielen Medienarten mitbringt, technisch wie inhaltlich,
  • ein Medien-Spezialist ist und Kanäle auf ihre Effizienz einschätzen und entsprechend richtig bedienen kann,
  • gleichermaßen vertraut ist mit Print- wie Digitalmedien, z.B. Zeitungs-, Radio- und Fernseh-Redaktionen und Werbeagenturen,
  • über Kenntnisse im Marketing verfügt,
  • die Bedeutung des Internets für die Kundenbindung kennt,
  • die steigenden Ansprüche der User versteht und mit den digitalen Möglichkeiten und Anforderungen vertraut ist,
  • den optimalen Kosten-Nutzen Faktor von On – und Offline Firmenauftritten richtig einschätzen kann,
  • weiß, dass immer mehr Wettbewerber die Notwendigkeit erkennen, Content-Strategien zu entwickeln,
  • verstanden hat, dass hochwertiger und treffsicherer Content den besten Wettbewerbsvorteil schaffen kann.

Einige Vorteile eines langfristigen Content-Managements für ein       Unternehmen:
  • kalkulierte Medienplanung
  • hohe Qualität in der Außendarstellung
  • die Unternehmenskommunikation wird gefördert
  • Kosteneinsparung durch interne Contententwicklung
  • eine aktuelle, hochwertige Internetpräsenz
  • Zentrale Pflege aller Daten rund um Inhalte, wie Texte, Bilder, PDFs, Whitepapers, Präsentationen, etc.
  • Vermeidung von unnötigem Aufwand